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Rosenmontag in Künzelsau: über 1.000 wollten Spenden

Bestes Ergebnis, das je im Land erreicht wurde!

 

Schon um 9 Uhr waren die ersten Blutspender pünktlich in der Grund- und
Werkrealschule erschienen. Der Strom der Spendenwilligen ist dann bis um 19.30
Uhr nicht mehr abgebrochen. Das ehrgeizige Ziel, 2.000 Blutspenden am
Rosenmontag in Künzelsau zu erhalten, konnte zwar nicht erreicht werden. Dennoch
verbuchten alle Beteiligten das Ergebnis als hervorragenden Erfolg und
einzigartig für Baden-Württemberg: 1.016 Personen sind gekommen um zu spenden -
nach der ärztlichen Untersuchung durften dann auch tatsächlich 920 ihr
lebenrettendes Blut geben. Günther Kunz, Werbe- und Organisationsreferent beim
Blutspendedienst, betont die Einmaligkeit des Spendenergebnisses. “Ich bin nun
seit über 20 Jahren dabei und noch nie gab es in Baden-Württemberg und Hessen
eine derartig hohe Zahl an Blutspenden bei einem einzelnen Spendentermin.”

226 haben  am Montag in Künzelsau zum ersten Mal Blut gespendet – und das ist ein
weiterer Grund für die Verantwortlichen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), die
Künzelsauer Aktion besonders hervorzuheben. Im Schnitt sind zehn Prozent einer
Blutspendeaktion Erstspender. In Künzelsau waren es fast 25 Prozent – ein
überwältigendes Ergebnis!

 

                                                Bürgermeister Neumann im Zapflokal

Dieser Beurteilung schließt sich auch Bürgermeister Stefan Neumann an: “Wir
haben in Künzelsau eine Rekordmarke gesetzt und keinesfalls eine Niederlage
eingefahren. Für uns hat jede einzelne Blutspende gezählt, weil jede Blutspende
Leben rettet. Unterstützt haben uns viele Künzelsauer Bürger und Unternehmen,
die ihre Mitarbeiter zur Blutspende animiert haben. Herzlichen Dank dafür!” Auch
Danijel Debak und Karl Heer vom Ortsverein Künzelsau des DRK waren von der
Resonanz beeindruckt und schlossen sich den Dankesworten des Bürgermeisters an.

Ein herzliches Dankeschön der Organisatoren vom Deutschen Roten Kreuz und der
Stadtverwaltung Künzelsau gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, ohne die
die Aktion nicht hätte durchgeführt werden können. In der Anmeldung, der
Spenderbetreuung und beim Catering in der Küche waren über 80 ehrenamtliche
Helfer und rund 60 hauptamtliche Kräfte des Blutspendedienstes im Einsatz. Die
Ehrenamtlichen setzten sich nicht nur aus DRK-Mitgliedern zusammen, auch
zahlreiche Bürger unterstützten die Blutspende im Hintergrund.

 

                                                                               Pressemitteilung der Stadtverwaltung

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